Philosophischer Fortschritt

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Aug 112013
 

Gibt es einen philosophischen Fortschritt? Die Frage ist weder ironisch noch rhetorisch gemeint. Es ist eine echte Frage, und ich werde sie auch nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten können. Die Behandlung dieser Frage führt in die Geschichte des Fortschrittsgedankens hinein.

Dass die Menschheit sich stetig weiter entwickelt und fortschreitend Neues entdeckt, lernt, erfindet, dass dieses Fortschreiten etwas Positives ist und in eine bessere Zukunft führt, dieser Gedanke ist uns so selbstverständlich geworden wie die Luft zum Atmen. Es ist aber ein recht neuer Gedanke, der sich mit der Aufklärung vom 17. Jahrhundert an Raum verschaffte. Die Entwicklung neuer Wissenschaften, die Anwendung von Technik und die explosive Ausbreitung industrieller Produktion haben in eineinhalb Jahrhunderten das Gesicht der Erde verändert.

Seit Francis Bacon sein „Novum organon scientiarum“ (1620) veröffentlichte, stand „das Neue“ im Raum und damit die Abwendung vom Althergebrachten und die Hinwendung zu einer neuen Gestaltung der menschlichen Geschichte. Diese im westlich-abendländischen Kulturkreis entwickelte Vorstellung hat die Welt (im Wortsinne) erobert. Der Fortschritt ist unaufhaltsam, sagt eine Redensart, die vor allem im untergegangenen Sozialismus gepflegt wurde. Inzwischen ist sie zur selbstverständlichen Grundlage unserer wissenschaftlich-technischen Zivilisation geworden: Der Fortschritt bringt Neues und führt durch weitere Entdeckungen und technische Entwicklungen zu neuen Lebensverhältnissen in eine bessere Zukunft. Es gibt zwar Kollateralschäden, aber die (positive) Grundtendenz gilt weiterhin. Denn auch für die bisherigen Mängel wird es Lösungen geben. Wenn man nur will, kann im Fortschreiten der Menschheit das Negative gebannt werden. So der Fortschrittsglaube.

Rigveda

Rigveda in Sanskrit (Wikimedia)

Gilt das auch in gleicher Weise für die Philosophie, für ihre Fragen und Lösungsvorschläge? Die meisten Philosophen sehen das wohl so. Es wäre ja auch allzu kränkend, eigene Beiträge zur philosophischen Debatte nicht als Fortschritt zu begreifen. Insbesondere die Methode der Analytischen Philosophie versucht, Grundfragen der Philosophie aus ihrem historischen Zusammenhang heraus zu destillieren und begrifflich, logisch, analytisch zu behandeln und so zu klären. Jede weiter Klärung und Differenzierung der Bedeutung von Begriffen, Sätzen, Aussagen, ihrer logischen Verknüpfungen und semantischen Ausleuchtung bringt dann einen Fortschritt des Denkens und Problemlösens.

Dass philosophische Fragen und Themen durch Weiterdenken und Fortentwickeln eben fortschreitend verbessert, klarer und einfacher werden, ist aber auch über den Kreis der Analytischen Philosophie hinaus anerkannte Grundlage der wissenschaftlich-philosophischen Arbeit. Wenn beispielsweise Volker Gerhardt in seinem Buch über die Öffentlichkeit die Konzeption diskursiver Öffentlichkeit von Jürgen Habermas kritisiert und nun seinerseits Öffentlichkeit als Form des politischen Bewusstseins entfaltet, dann ist dies ohne Zweifel eine Vertiefung der Behandlung des Themas Öffentlichkeit in der Philosophie. Der Begriff Öffentlichkeit wird differenzierter auf den Zusammenhang von öffentlichem und individuellem Bewusstsein hin befragt. Neueste Erkenntnisse der Neurowissenschaften werden berücksichtigt. Aber inwiefern bringt diese gründliche Arbeit nun einen Fortschritt im Denken?

Der Fortschrittsgedanke hat in vielerlei Hinsicht einen ideologischen Charakter. Er verweist auf ein Weltbild, das (natur-) wissenschaftlich und oft zugleich materialistisch begründet ist. Fortschritt gibt es einerseits in der individuellen und gesellschaftlichen Praxis als Aufbruch „aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit“ (Kant), andererseits als Praxis des Denkens, dass sich seiner Bedingtheiten und (neurowissenschaftlich geklärten) Möglichkeiten bewusst werden will: Aufklärung als neuzeitlich westliches Projekt der gesellschaftlich-technischen Praxis und einer funktionalistischen Ausrichtung des Denkens, das den Freiraum der Spekulation (Metaphysik) verlassen hat.

Das szientistische und technizistische Weltbild führt zu einem Naturalismus, in dem nur noch Neuronen und Quarks letzte Wahrheiten verkünden. Der darin begründete Fortschritt liefert ein diffizileres Programm der Naturbeherrschung, vielleicht sogar der Naturvergötzung, in dem sich der Mensch selbst rekonstruiert. Rousseau würde es freuen. Die Philosophie verläuft sich dann in einer empiristischen, linguistischen oder logizistischen Analytik. Ihr Fortschritt ist es, den Naturwissenschaften zu sekundieren.

Es geht auch anders. Vielleicht muss es sogar ganz anders gehen, wenn die Philosophie über geistreiche Kommentierung der Gegenwart (Sloterdijk) oder postmoderner Verweigerung (Derrida) hinaus wieder etwas zu sagen haben möchte. Dafür ist es ein guter Anfang, die philosophischen Grundfragen nicht als erledigt und überflüssig zu betrachten, sondern sie erneut zu stellen: Wo kommen wir her? Wo geht es hin? Wozu sind wir hier? Was gibt es alles? Es sind die Fragen nach dem Sinn  des Mensch-Seins. Diese Fragen erledigen sich nicht ein für allemal. Jede geschichtliche Epoche, jede Generation des Denkens wird sie auf ihre Weise neu beantworten (müssen). Da wird es auch keine endgültige „Lösung“ des Problems geben, nur redliche, kommunizierbare, diskussionsfähige und diskussionsbedürftige Antwortversuche. Das Beste, das man dann über sie wird sagen können, ist, dass sie einleuchten.

Wenn ich für den Fortschrittsgedanken eine Alternative suche, dann nicht, um dem einfach alte Denkmodelle zum Beispiel des Kreislaufs, der Ganzheit oder der Metaphysik entgegen zu stellen. Wenn jede Zeit die Fragen nach Sinn und Ziel des Dasein für sich beantworten muss, dann kann es nicht um die Übernahme schon bewährter Denkmodelle gehen. Aber verschiedene Weisen des Denkens zur Kenntnis zu nehmen, sich mit ihnen auseinander zu setzen, sie kritisch weiter zu führen kann durchaus hilfreich sein. Es öffnet sich das weite Feld der Geschichte und der Kulturräume. So oft wird nämlich gar nicht wirklich Neues gedacht.

Wenn Markus Gabriel das Denken in seinem Buch „Warum es die Welt nicht gibt“ (2013) „wie alle Philosophie von vorne“ anfangen lässt, dann steckt darin schon ein gutes Stück Programm.

Die Philosophie sollte keine elitäre Geheimwissenschaft, sondern ein weitgehend öffentliches Geschäft sein (selbst wenn sie manchmal recht umständlich tut). Ich beschränke mich deswegen darauf, Ihnen einen (wie ich finde) recht originellen Weg durch das Labyrinth der vielleicht größten philosophischen Fragen anzubieten: Woher kommen wir? Worin befinden wir uns? Und was soll das Ganze eigentlich? Die Hoffnung, zu diesen Menschheitsfragen etwas wirklich Neues sagen zu können, erscheint vielleicht naiv, aber andererseits: Die Fragen selbst sind naiv. … Es dürfte Sie kaum überraschen, dass ich so ziemlich alles in Zweifel gezogen habe, was mir begegnet ist (am häufigsten vielleicht die eigenen Überzeugungen). Aber eines ist mir dabei immer klarer geworden: Die Aufgabe der Philosophie ist es, immer wieder von vorne anzufangen, und das jedes Mal. (Markus Gabriel, a.a.O. S. 24 – 26)

Immer wieder von vorne anzufangen ist ein sehr gutes philosophisches Programm. Das geschieht natürlich auf dem Hintergrund möglichst genauer Kenntnisse der früheren und aktuellen Diskussionslage in der Philosophie. Naiv bedeutet ja nicht dumm, sondern einfach, unverstellt, unvoreingenommen. Ob es dann ein „Fortschritt“, also etwas Neues und Originelles wird, muss sich zeigen. Aber es ist gut, zu den ganz wesentlichen Fragen zurück zu kehren. Es ist nötig, Voraussetzungen auf die Probe zu stellen. Es ist überfällig, das so selbstverständlich geltende naturwissenschaftliche Weltbild anzuzweifeln. Es ist dabei unerlässlich, keinen neuen (zum Beispiel neurologischen) Glauben zu verkünden, sondern kritisch und rational, spontan und kreativ, phantasievoll und intuitiv vorzugehen.

Philosophie ist die Kunst des Denkens. Sie hat viel mit Können und Kenntnis, aber ebenso viel mit Kunst und Religion zu tun. Westliche Philosophie dürfte auch kein Monopol beanspruchen, sondern sollte sich den weiten kulturellen Traditionen öffnen. Östliches, afrikanisches usw. Denken, Empfinden, Meditieren können für uns erst noch zu findende Regionen des Geistes sein. Geschichtliche Bezüge geben unerwartete Anstöße. Diese Zusammenhänge über die Grenzen der Geschichte und Kulturen hinweg wieder neu zu entdecken und für die Philosophie fruchtbar zu machen, das wäre ein Fortschritt.

Altes Denken, neues Denken

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Jan 312013
 

Altes Denken – neues Denken, das ist doch keine Alternative. Altes Denken ist eben alt, vergangen, ‚out‘; neues Denken ist modern, dran, ‚in‘. Seit Francis Bacon (†1626)  ist „das Neue“ Ausweis wirklichen Wissens und vorwärts treibende Kraft der Wissenschaft. „Wissen ist Macht“ – dieses Diktum wird ihm zugeschrieben, es kennzeichnet durchaus das, was Bacon mit seiner „Neuen Methodenlehre der Wissenschaft“ (1620) verband: den stetigen Fortschritt der Erkenntnis und eine wachsende Naturbeherrschung. Seine Gedanken haben das, was sich danach im neuzeitlichen Denken und Wissensbetrieb  abspielte, erstaunlich hellsichtig auf den Begriff gebracht. Bacon kennzeichnet damit die endgültige Abkehr vom mittelalterlichen Denken, dessen Gütesiegel eher darin bestanden hatte, wie die berühmten Alten zu denken und keine Neuerungen zu lehren. Denn das war ja gerade der Inbegriff der Ketzerei: Neues zu lehren und nicht mehr der Tradition zu folgen. Die Hinwendung zum fortschreitend Neuen kennzeichnet sehr präzise die Wende zur „Neu-Zeit“, nämlich zur ‚Zeit des Neuen‘. Klaus Peter Fischer hat in einem kleinen Vortrag „Als das Neue noch neu war“ sehr schön diesen Wandel der Perspektive des Denkens heraus gestellt.

Für uns heute ist diese Perspektive ganz vertraut, ganz selbstverständlich. Nur das Neue ist wirklich interessant. Nachrichten sind eo ipso „Neuigkeiten, „news“. ‚Altigkeiten‘ gibts nicht. Neue Ideen, neue Modelle, neue Lösungen sind gefragt. Im Zeitalter des Internets leben wir in einer ständig Neues produzierenden Welt: Neue ‚gadgets‘, neue ‚apps‘, neue (Facebook-) Freunde und Kontakte, das Neuste jeweils als „Gezwitscher“ im Netz, neue Bildung, neues Wissen usw. Manche sehen ja erst mit den Möglichkeiten des Internets die wirklich neue Neuzeit angebrochen. Im Denken zumindest gilt Älteres nur dann als interessant, wenn früher schon etwas Neues gedacht und eben nur nicht beachtet wurde. Das Alte als solches ist definitiv vorbei und uninteressant. Es wäre durchaus lohnend, einmal über das Zeitgefühl nachzudenken, das sich in dieser modernen Mentalität äußert. Der Hinweis, es sei eben zielgerichtetes Denken auf dem „Zeitpfeil“ und nicht mehr Denken in Kreisläufen, gibt eine einfache, vielleicht sogar zutreffende Deutung, reicht aber zur näheren Kennzeichnung und Erfassung dessen, was unser neuzeitliches Zeitverständnis ausmacht, noch längst nicht aus.

Bacon

Bacon, Great Instauration – Titel (Wikipedia)

Vielleicht liegt das auch daran, dass viele nur noch Kurzes lesen (wenn denn gelesen wird),  mal eben den Anfang einer Nachricht, einer Geschichte, eines Blogbeitrags („tl;dr“), – Lesen als literales Zappen gewissermaßen. Oft fehlt die Muße und die Mühe, ein größeres Werk in seinem Zusammenhang zu lesen, zu durchdenken, zur Kenntnis zu nehmen. Dies Verhalten ist natürlich nicht neu, wird aber durch die schnellen Medien und den Zwang zur Kürze (Twitter: 140 Zeichen) und durch die ständig einströmenden Meldungen der jeweiligen „timeline“ erheblich gefördert. Dabei lässt sich komplexes Denken, also ein Denken, das sich als größeres System begreift und ein Denkgebäude darstellt, kaum im Vorbeigehen erfassen. Das braucht Zeit, um in alle Räume dieses Denkens einzutauchen. Nur dann wird sich das Spezifische, das Eigentümliche, das Faszinierende und das vielleicht sogar Wahre dieses jeweiligen Denkentwurfs erschließen. Hinzu kommt, dass manche denkerischen Gebäude schwer zugänglich sind, man sich einlesen und eindenken muss, die Begrifflichkeit des Denkens lernen und verstehen muss, um überhaupt erst die „Denkräume“ begehen und erforschen zu können. Dies gilt übrigens nicht nur für Philosophen, die als „schwer“ gelten (Leibniz, Kant, Wittgenstein), sondern oft viel mehr für die vermeintlichen „Leichtgewichte“ im Verstehen, die sich so glatt weglesen (Platon, Jaspers), deren strenge und sehr präzisen Denkstruktur dann aber glatt übersehen oder gar nicht erfasst werden. Schon gar nicht gilt das für die „Modedenker“, zu denen ich hier einmal Niklas Luhmann, Jürgen Habermas und Peter Sloterdijk rechne, wobei auf jeden Fall die beiden Erstgenannten in ihren eigenen Werken (weniger in den Popularisierungen) äußerst streng, präzise, vielschichtig und deswegen ’schwierig‘ sind. Sloterdijk legt es von vornherein, mit Sprache spielend, mehr aufs Feuilleton an, was die Gefahr der Fehleinschätzung als „oberflächlich“ eher noch erhöht.

Wer es aber unternimmt, in das Gebäude eines Denkens hinein zu gehen und es auszuforschen, einem Denker auf seinen Denkwegen zu folgen und auch dem nur Angedeuteten, Ungesagten nachzuspüren, dem erschließt sich eine ganz andere Welt, ja auch eine ’neue‘ Welt, nämlich unterschieden von dem, was einem bisher zu denken und verstehen gewohnt und vertraut war. Und dann spielt es auch kaum eine Rolle, ob es sich um einen „alten“ oder einen „modernen“ Denker handelt. Ja, es kann einem dann so ergehen, dass ein recht altes Denksystem, gerade weil es uns in seinen Zusammenhängen so fremdartig und unvertraut ist, völlig faszinieren und neue Räume öffnen und Denkmöglichkeiten erschließen kann, als käme es aus einer anderen Welt. Mir ist das so bei dem schon literarisch-technisch in der Tat schwer zugänglichen Werk Plotins († 270) ergangen. „Faszinierend“, um es mit Spock zu sagen. Beginnt man dieses platonische (neuplatonisch genannte) Denken eines so großartigen Denkers wie Plotin ein wenig zu begreifen, erkennt man eine Schönheit und Wahrheit („ja, das ist so“), die einen fast überwältigen kann. Klar, eine solche faszinierende Wirkung führt leicht dazu, über die Widersprüche und Fragwürdigkeiten hinweg zu sehen. Dennoch, es liegt ein besonderer Reiz in der Entdeckung solcher Denkwege und Denkmöglichkeiten. Beim genaueren Hinschauen ist dann zu merken, wie sehr doch viele Begriffe und Ideen eines Plotin und seines Schülers Porphyrios zum Beispiel Jahrhunderte später wieder kehren und in diesem Falle bei Georg Wilhelm Friedrich Hegel fast in Reinform auftauchen. So nah liegt oft das Alte.

Ich komme darum immer mehr zu der Einsicht, dass es nur sehr wenig wirklich Neues im Denken und Verstehen gibt. Das Meiste, was uns neu erscheint, ist uns nur unbekannt gewesen, obwohl es schon längst da war und gedacht und beschrieben worden ist. Das trifft sich mit der Bemerkung des britischen Philosophen Alfred North Whiteheads († 1947), die abendländische Philosophiegeschichte bestehe aus „Fußnoten zu Plato“. Oft ist das jeweils Neue nur eine kleine Änderung der Perspektive, eine leichte Verschiebung des Gewichtes bestimmter Ansätze und Ausgangspunkt. So etwas kann man sehr schön bei Descartes im Vergleich zu seinen unmittelbaren Vorläufern und Zeitgenossen finden. Das Besondere und Geniale liegt dann, übrigens nicht nur im Denken, im rechten Zeitpunkt und im gefundenen Begriff. Auf die knappe Formulierung „cogito ergo sum“ muss man erstmal kommen, auch wenn der Sache nach Ähnliches schon lange vorher gedacht und geschrieben war. Mich interessiert darum immer wieder und oftmals stärker als manches Neue, das sich in Kürze als Geschwätz erweist, das Alte: Denkmöglichkeiten, die schon einmal erprobt, formuliert, vielleicht nur angedeutet waren. Wenn ich oder ein beliebiger anderer dies heute tut, geschieht es ja in einem ganz anderen zeitlichen Zusammenhang, in einer anderen Welt als derjenigen, in welcher der ursprüngliche Denker gelebt und gearbeitet hat. Schon die ‚Verfremdung‘ kann erhellend sein. Erneutes Nachdenken eines alten Gedankens ist dann eben doch auch zugleich ein erneutes Durchdenken und insofern ein ’neues Denken‘. Das Alte neu zu denken ist dann vielleicht das Spannendste, was es überhaupt zu denken gibt.